Vorheriger Vorschlag

Für einen radikalen kommunalen Schuldenschnitt auf Kosten von Banken und Sparkassen!

Bei Gesamtschulden von knapp 1 Mrd. € kann sich die Stadt Solingen niemals aus eigener Kraft aus der Schuldenfalle befreien.

weiterlesen
Nächster Vorschlag

Kein Walter-Scheel-Platz

Der große Sohn der Stadt sollte nicht mit Füßen getreten werden. Angesichts seines Lebenswerkes sollten Rat/Verwaltung sich für eine Bürgerstiftung "Brücken bauen – Solingen In Memoriam Walter Scheel" einsetzen.

weiterlesen
Bürgervorschlag

Entschädigungszahlungen von Verkehrsverbund VRR bzw. Deutscher Bahn AG

Geschätztes Volumen

Schätzung des Spar-/Einnahmebetrags pro Jahr durch den Autor: 
über 100.000 €
Schätzung des Spar-/Einnahmebetrags pro Jahr durch die Verwaltung: 
0

Die Stadtverwaltung tritt in Verhandlungen mit dem VRR mit dem Ziel ein, dass dieser bzw die Deutsche Bahn AG für jeden Zug der Linie S 1, der in Hilden endet, statt wie fahrplanmäßig vorgesehen bis Solingen HBF zu fahren, eine Entschädigung in Höhe von nicht unter 6.000 € an die Stadtkasse Solingen zahlt.

(Wenn man den Personennahverkehr ohne Fahrtausweis nutzt, 'Schwarzfahren', muss man derzeit ein 'erhöhtes Beförderungsentgeld' von 60 € bezahlen. Die Entschädigungszahlung sollte sich an diesem Betrag orientieren. Der VRR bzw. die Deutsche Bahn AG sollten je Zugausfall 60 € multipliziert mit der Zahl der durchschnittlichen Fahrgäste je Zug auf der Strecke Hilden-Süd - Solingen an die Stadtkasse Solingen zahlen.)

Erwartete Einnahmen: über 300.000 €